
Und plötzlich war sie da ...
Was tun in einer Krise? Und vor allem: wirklich erst dann?
Wer kennt nicht den misslungenen „Elchtest“ eines großen deutschen Automobilherstellers, der das Unternehmen letztendlich auch in eine Kommunikationskrise führte.
Mussten Sie schon einmal in Krisen kommunizieren, um Vertrauen und Handlungsfähigkeit wieder herzustellen?
Nein? Dann haben Sie bislang Glück gehabt.
Denn eigentlich sind Krisen ein grundlegender Bestandteil in der Entwicklung von Unternehmen (Vgl. Szyska), die zum Lebenszyklus von Unternehmen dazugehören.
Dies wird so sicherlich nicht wieder passieren, denn dieser Automobilhersteller hat dazu gelernt. Gerade in Krisen besitzen Unternehmen ein erhöhtes Interesse in der Öffentlichkeit. Denn in den Medien sind negativ besetzte Schlagzeilen verkaufsfördernd.
Nicht so für Sie - und Krisenpotentiale lauern überall.
Vergleichen Sie die Grafik einmal mit möglichen „Störpotentialen“ in Ihrem Unternehmen.
Mit einer aktiven Krisenkommunikation kann das öffentliche Interesse und somit auch der „Schaden“ vermindert, ja sogar abgewendet werden.
Doch nicht erst dann, wenn die Krise bereits eingetreten ist.
Hier besteht, wenn überhaupt, nur noch die Möglichkeit, die Krise einzudämmen und den Schaden soweit es geht zu minimieren. Um aktive Krisenkommunikation betreiben zu können, müssen bereits im Vorfeld Krisenszenarien und Analysen stattfinden, sodass eine Früherkennung auch unter Zuhilfenahmen des Issue-Management stattfinden kann.
Über ein verzahntes Krisenmanagement mit der Krisenkommunikation können dann im Falles eines Falles größere „Schäden“ abgewendet werden.
Aber Krisen können auch als Chance genutzt werden, sodass selbst nach einer Krise Ihr Unternehmen gestärkt und nicht geschwächt aus dieser hervorgehen kann.
Sind Sie auch krisenanfällig? Dann sprechen Sie mit uns!
